13 unwichtige Fakten über mich

  1. In meiner Beurteilung nach dem ersten Schuljahr stand „ist aufmüpfig, vorlaut und hat immer etwas zu sagen“. Diese Eigenschaft wurde durch konsequente Erziehung meiner wunderbaren Eltern größtenteils verbannt. So bin ich heute eher nachdenklich, ruhig, zurückhaltend und vorsichtig, was ich laut ausspreche und was lieber nicht.
  2. Als ich ungefähr acht Jahre alt war, ist Maxi mir beim spazieren gehen aus den Armen auf den Boden gefallen und hat sich für wenige Sekunden nicht mehr bewegt. Danach war er dann aber wieder quicklebendig, bis er einen Tag später tot im Käfig lag. Maxi war das Meerschweinchen meines Bruders. Bis heute weiß ich nicht, ob ich an seinem Tod Schuld hatte. Seltsam an welche Ereignisse aus der Kindheit man sich erinnert.
  3. 13 ist meine absolute Lieblingszahl, weil es die Hausnummer ist, in der ich aufgewachsen bin und ich mir eine schönere Kindheit nicht hätte wünschen können.
  4. Ich bin dagegen! Gegen was? Fragt nach! Meine Lehrer liebten mich dafür, kann ich Euch sagen. Nur einer wusste es zu schätzen, der hat mir zu meinem Abschluss gesagt, „Ich schätze Sie dafür, dass Sie gegen den Strom schwimmen, lassen Sie sich nicht davon abbringen, nachzufragen und zu hinterfragen“. Danke! Das gibt mir noch heute Mut!
  5. Mit Sätzen wie „Abwarten und Tee trinken“, „die Menschen sind so“ oder „na ja, das ist eben so“ treibt man mich in den Wahnsinn. Bei Sätzen wie diesen erwacht mein Kämpfergeist und meine Leidenschaft dafür, Dinge zu ändern. Ändere, was in deiner Macht liegt, und akzeptiere, was Du nicht ändern kannst. Wenigstens Deine Welt um dich herum kannst Du verändern.
  6. Ich bin in den letzten 8 Jahren 13 Mal umgezogen, in 5 Ländern. In den ersten 5 Jahren waren 3 Koffer ausreichend, mittlerweile brauche ich dazu einen kleinen Lieferwagen.
  7. Wenn ich einmal eine Freundschaft eingegangen bin, dann bin ich loyal für immer.
  8. Ich streite mich nur mit Menschen, die mir wichtig sind.
  9. Ich hasse, es Zeit zu verschwenden und mir gefällt es ganz und gar nicht, was die neuen Medien mit uns Menschen machen. Anstatt sich im Zug mit dem Nachbarn zu unterhalten klotzt jeder in sein Mobiltelefon, Laptop oder in eines der Geräte, die mit A anfangen und mit pple aufhören.  Einfach nur traurig.
  10. Ich denke sehr wohl, dass man etwas ändern kann, auch wenn die Welt noch so ungerecht ist. Ungerechtigkeit bringt mich auf die Palme.
  11. Meine Leidenschaft ist das Reisen,  fühle mich jedoch sehr verwurzelt und könnte nie für lange Zeit weit weg von meiner Familie leben. Ich telefoniere täglich mit zu Hause und fast jeden zweiten Tag mit meiner besten Freundin zu Hause.
  12. Ich fühle mich sehr schnell eingeengt und brauche ganz viel Freiheit.
  13. Ich liebe Veränderungen, was für meine Mitmenschen manchmal ganz schön anstrengend ist. Da kommt man öfters nicht mehr so ganz mit.

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